Psychische Gesundheit

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Oft fällt es uns schwer, über sie zu sprechen – unsere Psyche. Dabei hängen Geist und Körper eng miteinander zusammen und beeinflussen einander. 20-30 % aller Herzpatienten sind von einer Depression oder einer Angststörung betroffen – ein stattlicher Anteil! Erfahren Sie hier, wie Sie als Herzpatient Ihre psychische Hygiene pflegen können und was Sie bei psychischen Problemen tun können.

Oft fällt es uns schwer, über sie zu sprechen – unsere Psyche. Dabei hängen Geist und Körper eng miteinander zusammen und beeinflussen einander. 20-30 % aller Herzpatienten sind von einer Depression oder einer Angststörung betroffen – ein stattlicher Anteil! Erfahren Sie hier, wie Sie als Herzpatient Ihre psychische Hygiene pflegen können und was Sie bei psychischen Problemen tun können.

Auf einen Blick

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Teufelskreis

Psychische Erkrankungen können Herzerkrankungen begünstigen, da sie sich negativ auf Lebensstil und Blutdruck auswirken können. Auch können bestehende Herzprobleme die psychische Gesundheit beeinträchtigen. Das kann zu einem Teufelskreis führen!

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Teufelskreis durchbrechen

Stark empfundener Stress gilt als einer der Hauptrisikofaktoren für die koronare Herzkrankheit. Sie können selbst viel für Ihre Stressreduktion tun! Gönnen Sie sich ausreichend Erholung und finden Sie Ihre persönlichen Methoden der Stressbewältigung.

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Die Psyche pflegen

Professionelle Hilfe erhalten Sie in Kliniken und Praxen mit psychokardiologischem Angebot. Fragen Sie am besten Ihren Arzt nach Empfehlungen!

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Teufelskreis

Psychische Erkrankungen können Herzerkrankungen begünstigen, da sie sich negativ auf Lebensstil und Blutdruck auswirken können. Auch können bestehende Herzprobleme die psychische Gesundheit beeinträchtigen. Das kann zu einem Teufelskreis führen!

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Die Psyche pflegen

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Wie hängt mein Herz mit meiner Psyche zusammen?

Körper und Geist sind untrennbar miteinander verbunden. Eine gesunde Psyche kann uns vor Herzkrankheiten schützen, emotionaler Stress und traumatische Erlebnisse können zu einem Blutdruckanstieg führen. Das begünstigt Herzerkrankungen! Und Herzerkrankungen selbst können Depressionen und Angstgefühle auslösen. Das kann sich in einem Teufelskreis äußern.

Was führt zu psychischen Erkrankungen bei Herzpatienten?

Oft sitzt der Schock eines Herzinfarkts oder einer Herzerkrankung tief. Wir ziehen uns zurück, trauern unserem alten Leben nach. All das kann sich in psychischen Erkrankungen und einem erhöhten Stresslevel ausdrücken. Dadurch vernachlässigen wir herzgesunde Gewohnheiten wie Sport oder eine ausgewogene Ernährung. Erfahren Sie hier mehr darüber, welche Faktoren psychische Erkrankungen begünstigen und wie Sie diese selbst beeinflussen können.

Wie erkenne ich psychische Erkrankungen? 

Antriebslosigkeit, Angst vor dem normalen Leben, veränderter Appetit – psychische Erkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen können sich in unterschiedlichen Symptomen und Beschwerden zeigen, z.B. in Form von Herzbeschwerden wie Druck auf der Brust oder Herzrasen. Es ist deshalb wichtig zu untersuchen, ob Herzbeschwerden eine erkennbare Ursache haben, also tatsächlich von einer Herzerkrankung herrühren. Es kann sich nämlich auch um Beschwerden handeln, die z.B. durch Angst oder psychische Erkrankungen ausgelöst werden. Hilfe zur Unterscheidung verschiedener Herzbeschwerden und dem Erkennen einer psychischen Erkrankung finden Sie als Herzpatient im Bereich der Psychokardiologie. Sprechen Sie am besten Ihren Hausarzt oder Ihren Kardiologen darauf an!

Wo finde ich Hilfe bei psychischen Erkrankungen?

Sie können selbst viel für Ihre psychische Gesundheit tun, z.B. mit geeigneten Stressbewältigungsmethoden! Benötigen Sie Hilfe von Experten, um besser mit Ihren Gedanken und Gefühlen umzugehen? Unterstützung finden Sie als Herzpatient im Bereich der Psychokardiologie und bei ausgebildeten Psychotherapeuten. Fragen Sie am besten Ihren Hausarzt oder Kardiologen nach Empfehlungen!

Wie hängt mein Herz mit meiner Psyche zusammen?

Körper und Geist sind untrennbar miteinander verbunden. Eine gesunde Psyche kann uns vor Herzkrankheiten schützen, emotionaler Stress und traumatische Erlebnisse können zu einem Blutdruckanstieg führen. Das begünstigt Herzerkrankungen! Und Herzerkrankungen selbst können Depressionen und Angstgefühle auslösen. Das kann sich in einem Teufelskreis äußern.

Was führt zu psychischen Erkrankungen bei Herzpatienten?

Oft sitzt der Schock eines Herzinfarkts oder einer Herzerkrankung tief. Wir ziehen uns zurück, trauern unserem alten Leben nach. All das kann sich in psychischen Erkrankungen und einem erhöhten Stresslevel ausdrücken. Dadurch vernachlässigen wir herzgesunde Gewohnheiten wie Sport oder eine ausgewogene Ernährung. Erfahren Sie hier mehr darüber, welche Faktoren psychische Erkrankungen begünstigen und wie Sie diese selbst beeinflussen können.

Wie erkenne ich psychische Erkrankungen? 

Antriebslosigkeit, Angst vor dem normalen Leben, veränderter Appetit – psychische Erkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen können sich in unterschiedlichen Symptomen und Beschwerden zeigen, z.B. in Form von Herzbeschwerden wie Druck auf der Brust oder Herzrasen. Es ist deshalb wichtig zu untersuchen, ob Herzbeschwerden eine erkennbare Ursache haben, also tatsächlich von einer Herzerkrankung herrühren. Es kann sich nämlich auch um Beschwerden handeln, die z.B. durch Angst oder psychische Erkrankungen ausgelöst werden. Hilfe zur Unterscheidung verschiedener Herzbeschwerden und dem Erkennen einer psychischen Erkrankung finden Sie als Herzpatient im Bereich der Psychokardiologie. Sprechen Sie am besten Ihren Hausarzt oder Ihren Kardiologen darauf an!

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Sicherheitshinweis bei psychischen Problemen

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Quellennachweise

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